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Die Schülerinnen und Schüler, die das Projekt „Bauen mit Holz“ besuchen, stellen Bänke und Tische für die Grundschule her, während eine andere Gruppe von „Bauen mit Holz“ den Ausguck im Schulgarten neu baut. Das Projekt möchte mit dem Herstellen von Tischen und Bänken die Grundschule unterstützen und gleichzeitig unseren Schulgarten verschönern. Den meisten Schülern macht es sehr viel Spaß mit Holz zu arbeiten. Super Ergebnisse! Ganz, ganz fleißig!

Neele Brell , Emma Weiss

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In der diesjährigen Projektwoche haben sich 13 Schüler für das Projekt „Häkeln und Stricken

bei Frau Uhl eingewählt. Der Zweck des Projektes ist es, Sachen herzustellen, die unter anderem am

Tag der offenen Tür verkauft werden oder als Geschenke für Freunde und Familie dienen sollen. Eine

Triebfeder hierfür stellt dar, das Erlernte der Mutter weiter zu führen. Es ist immer wieder toll zu
sehen, was man mit seiner eigenen Hände Kraft alles erschaffen kann. Während die Kinder häkeln und stricken, dürfen sie essen, trinken und Musik hören. Alle freuen sich, dabei sein zu dürfen.

Neele Brell , Emma Weiss

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Weiterlesen: Projektwoche: Häkeln und Stricken

  • „Scrabble“
  • „Halli Galli“
  • „Monopoly“
  • „Mensch ärger dich nicht“

Wer kennt sie nicht, die guten alten Brett- und Kartenspiele, die in jedem Winter aus den Untiefen des Kinderzimmers hervorgekramt werden, weil das kalte Wetter keine Outdooraktivitäten gestattet.


Nun ja… kalt ist es wirklich nicht gerade, aber dennoch schlagen diese Spiele auch bei 40 Grad ein wie eine Bombe. Da ist es ja auch sehr heiß – passt also.

Besagte Spiele und weit mehr werden von ganzen siebzehn Schülern in dem Projekt Gesellschaftsspiele gespielt. Mal schauen, ob alle Teilnehmer auch gute Verlierer sein können. Mit Frau Rabenau als Leiterin des Projekts gestalten sich die Schüler jedenfalls eine lustige und verspielte Projektwoche.

Wir vermuten, dass sich im nächsten Jahr wieder ein Lehrer dazu bereit erklärt dieses Projekt zu leiten, denn selbst Erwachsene können dabei stets ihr in sich schlummerndes Kind zu neuem Leben erwecken.

Charlotte Wehner, Lea Buch, Lilly Führer

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Das Projekt Kalligraphie, welches von Herr Rohner geleitet wird, hat Interesse bei neunundsechzig Schülern gefunden, aber nur fünfzehn davon wurde dieser Wunsch erfüllt. Dieser Kurs wird, wie schon angenommen, von Mädchen dominiert.  Bei diesem Projekt geht es nicht darum seine Schrift zu verbessern, sondern um verschiedene Schriftarten und Schreibwerkzeuge kennenzulernen sowie fantasievoll mit seinem eigenem Schriftstil zu experimentieren. Um dies umsetzen zu können, braucht man viel Ruhe und Konzentration. Die Schülerinnen und Schüler starten mit Bleistiftübungen und gehen dann zu Übungen mit dem Füller über. Unter anderem versuchen sie ihre durch Musikeinwirkungen und Geschichten verursachten Emotionen in ihrer Schrift auszudrücken. Herr Rohner bringt den Schülern die wichtigsten Regeln bei, wie z.B. das Blatt gerade auf den Tisch zu legen, alte Schreibgewohnheiten abzulegen und Rechtschreibfehler keine Tragödie darstellen, diese aber so bleiben sollen, da es hierbei nicht um grammatikalische Richtigkeit ginge, sondern um die Kreativität in der Schrift. Wenn die Schreibwütigen die wichtigsten Grundlagen gelernt haben, beginnen sie die Feder zu schwingen und werden ihre wachsenden Kompetenzen innerhalb der verschiedenen Schriftarten in den darauffolgenden Tagen demonstrieren. Es ist ihnen selbst überlassen, ob sie dann mit dem Kalligraphiefülller oder den verschiedenen Federn zu schreiben. Herr Rohner zeichnet die Buchstaben der Klasse vor und beamt das Blatt mit einem Diaprojektor an die Wand, sodass die einzelnen Schritte besser nachvollziehbar sind.

An dem Tag der offenen Tür werden die Projektmitglieder ihr erlerntes Können unter Beweis stellen, indem sie auf Wunsch der Besucher eine Karte schreiben.

Maja Wandel, Hannah Paul

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Weiterlesen: Projektwoche: Kalligraphie

Das Projekt „Zero Waste“ beschäftigt sich rund um das Thema Müll und wie man darauf verzichten kann. Von Frau Schade lernen die 13 Schülerinnen und Schüler welche Möglichkeiten es zur Müllproduktion im Alltag gibt und welche Alternativen sich als Ersatz anbieten. Passend zum Thema entwickelten die Kids Plakate und Spiele für den Tag der offenen Tür am 27.06.2019. Darüberhinaus stellen sie umweltfreundliche Alternativen gegen den Gebrauch von Müll her, wie z. B. Tüten aus Stoff, die für den Einkauf genutzt werden können oder Putzmittel, die ohne jede Plastikverpackung auskommen. Das Projekt ist für alle, die weniger Müll verbrauchen wollen und sich dafür interessieren, umweltbewusster seinen Alltag zu gestalten. Wir finden, dass sich in diesem Bereich mehr Schüler einsetzen sollten, da es uns alle betrifft und man nicht einfach zuschauen sollte, wie unsere Erde durch Müll zerstört wird. Den Teilnehmern gefällt das Projekt gut, da sie dort lernen, wie sie etwas Gutes für unsere Erde tun können.

Leonie Fey und Annika Klee

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