Am Sonntag, den 17.09.2017 folgten wir mit unserer AG „Chinesische Kultur“ einer Einladung des Konfuzius-Institus (Erfurt), am traditionellen „Mondfest“ in Weißensee teilzunehmen.

Wir danken unserer Schulleitung für das Einverständnis, besonders aber Frau Lange für die große Unterstützung bei der Organisation. Gleicher Dank gehört auch Herrn Bergmeier als unserem Begleiter.

Unser Besuch führte uns in den fantastischen „Garten des ewigen Glücks“. Hier erwartete uns eine Vielzahl von tollen Programmpunkten, wie Taiji, Chinesische Musik, Kalligraphie und die Peking-Oper. Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt mit kulinarischen Spezialitäten.

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Nach der feierlichen Eröffnung durch den örtlichen Bürgermeister und den Direktor des Konfuzius-Instituts besuchten wir verschiedene Ausstellungen und Höhepunkte des Programms. Gern probierten wir den angepriesenen „Mondkuchen“ und waren in der Lage, auch die gebratenen Nudeln ganz professionell mit Stäbchen zu verzehren. Besonders stolz konnten wir in einem Interview mit einer Thüringer Reporterin über unsere AG an unserer Schule berichten. Darin lernen wir bereits seit mehr als sechs Jahren Wichtiges über die chinesische Kultur, Kulinarisches, sportliche Aktivitäten sowie Tanz und natürlich erhalten wir ein Grundgerüst der chinesischen Sprache.

Es macht uns stets stolz, wenn wir Gelerntes an Ort und Stelle, wie hier in Weißensee, anwenden können.

Gemeinsam verbrachten wir die Pausen mit Spielen und erlebten so unsere Verbundenheit in der AG.

Zum Glück spielte das Wetter auch mit und es war für alle ein gelungener, schöner und unvergesslicher Ausflug, den wir gern wiederholen würden.

Den Schülern Colin Toulouse Bergmeier, Leon Franke, Anna Lisa Schaft, Mia-Silina Romacker, Sophie Dzinic und Eleonora Beck gehört großer Respekt für ihre freiwillige und engagierte Teilnahme.

Yunfen Li-Kellner (AG-Leiterin)

 

Bericht von Leon Franke (Klasse 7b):

Am 17.09.2017 war die AG von Fr. Li-Kellner in Begleitung von Herrn Bergmeier im Chinesischen Garten in Weißensee zum Mondfest.

In den frühen Morgenstunden fuhr die AG bestehend aus Colin T. Bergmeier, Leon Franke, Anna Lisa Schaft, Sophie Czinic, Eleonora Beck und Mia-Silina Romacker los. Dort angekommen bezahlten wir erst einmal den Eintritt und wurden von den Inhabern begrüßt. Danach wurden wir sehr überrascht, denn die Thüringer Allgemeine Zeitung führte ein Interview mit uns durch.

Dann durften wir uns selbst umschauen. Nach einiger Zeit fanden wir uns wieder alle zusammen und schauten uns gemeinsam eine Choreographie der Peking Oper an. Anschließend schauten wir dem Maler Junli Du zu, wie er Kunstwerke malte. Danach hörten wir traditionelle Musik, die von zwei chinesischen Künstlerinnen vorgespielt wurde.

Schließlich wurden wir mit dem köstlichen Mondkuchen belohnt, der süß und auch ein bisschen salzig schmeckte. Er steht für die Gegensätze wie das Yin und Yan. Außerdem symbolisiert er den Vollmond und damit die Harmonie und langes Leben. Bevor man ihn isst, teilt man ihn eigentlich in acht Teile, denn die 8 ist eine Glückszahl im Chinesischen.

Den Abschluss schauten wir uns eine Kopie der berühmten Terrakotta-Armee (Xi’an) an und fuhren mit vielen tollen und unvergesslichen Eindrücken wieder nach Hause.

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