Nachdem an unserer Schule ein ganzer Projekttag unter dem Motto „Schriftzauber“ zum Thema Handschrift stattfand und wir total begeistert von diesem Tag waren, war es für Frau Witter gar nicht schwer uns, die Schülerinnen und Schüler des Deutsch A-Kurses, auf einen Schreibwettbewerb der Stiftung Handschrift neugierig zu machen.

Schreiben? Das kann ja jeder! ... das sagten wir am 25. Mai 2019 als wir im Kurs unsere Teilnahme in die Tat umsetzten. Der diesjährige Schreibwettbewerb stand unter dem Motto „Glückspost“.

Schreiben? Das kann ja jeder! ... jedoch war es gar nicht so einfach über das Thema „Glück“ zu schreiben, wie wir schnell merkten.

Wann sind wir eigentlich glücklich??? Das war wohl die schwierigste Frage, die sich unsere 32 Schülerinnen und Schüler des Kurses stellten. Ob an die Familie oder an Freunde geschrieben, es kamen viele tolle und auch ergreifende Briefe dabei heraus, die gesammelt bei der Stiftung Handschrift eingereicht wurden. Genauso wie im alltäglichen Deutschunterricht hatten wir sehr viel Spaß an diesen Projektstunden.

Nun hofften wir, dass es ein Brief unter die besten 100 Briefe schaffen würde...

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geschrieben von Lea Buch aus der Klasse 8e

Das Schuljahr ist fast beendet. Wir alle schauen zurück auf vergangene Monate des Lernens, Lachens, Lebens. Momentan läuft unsere alljährliche Projektwoche. Die Ruhe in den Gängen während der Unterrichtsstunden ist passé. Man hört hämmern, singen, Tasten klicken. Den Geruch aus der Schulküche möchte am liebsten weggerochen werden, so lecker zieht er seine Bahnen durch unsere Flure. Emsig wird gewerkelt – sowohl mit dem Geist, als auch mit vollem Körpereinsatz.

Doch nicht erst diese Woche machte Letztgenannte erforderlich, waren körperliche und geistige Fitness schon am vergangenen Freitag, den 14.06.19 kombiniert gefragt. 

Die Kleinsten, unsere Jahrgänge fünf und sechs, durften zum einen im Rhäden und zum anderen auf dem Spielfeld Kräfte messen. Frau Stuhr und Frau Weyh organisierten einen Orientierungslauf, in dem die Kids nicht allein durch Geschwindigkeit punkten konnten. An verschiedenen Haltepunkten mussten sich die einzelnen Gruppen Fragen zum Allgemeinwissen stellen. Doch wer war nochmal dieser Mozart? Und liegt Potsdam tatsächlich in den Niederlanden? Tjaja…Fragen über Fragen. Während die einen ihre Beine in die Hand nahmen und in gut einer viertel Stunde den Rhäden bezwangen, setzten sich andere eine Stunde mit den Fragen auseinander und kämpften sich mit hochrotem Kopf stolz ins Ziel. Die Jahrgänge wechselten sich ab. Während es die 6er mit dem Rhäden aufnahmen, duellierten sich die 5. Klassen im Völkerballturnier. Wahrlich ein sehr traditionelles, aber nichtsdestotrotz überaus beliebtes Spiel, bei dem alle Beteiligten alles daransetzten, die Ehre der Klasse zu wahren. Rennen, werfen, vollen Einsatz zeigen. Dass voller Einsatz nicht lautlos vonstattengeht, ist sicherlich nicht verwunderlich. Den Sportlehrern sei an dieser Stelle meine Hochachtung sicher. Das Trillern der Pfeife und das ehrgeizige Anfeuern der Spieler klingelt sicher noch bis in die Nacht in den Ohren. Nerven wie Drahtseile sind hierbei ein Muss.

Zum Abschluss des Tages fanden sich alle in der Großsporthalle zusammen, um die flinksten und hellsten Köpfe sowie die erfolgreichsten Abwerferklassen – die „Eliminierer“ zu würdigen.

Lesung mit Tatjana Kröger

Bei fast afrikanischen Temperaturen in der Aula konnten Schüler des 9. Jahrgangs 9 am Freitag, 14.06.2019, Einblicke in die Lebenswelt Afrikas bekommen. 

Tatjana Kröger, die Obersuhler Weltenbummlerin, die als Lehrerin auch zeitweise an der Blumensteinschule ausgeholfen hat, stellte mit Auszügen aus ihrem Buch: „Die eiserne Straße“ den Schülerinnen und Schülern den zwar wirtschaftlich armen, doch landschaftlich und menschlich reichen Erdteil vor. 

Mit dem Jeep auf Safari durch die Serengeti, durch zauberhafte Landschaften, zu fantastischen Tieren entführte uns Frau Kröger und stellte eine für uns Europäer außergewöhnliche Lebensart, exotisches Essen oder den harten Arbeitsalltag der Afrikaner dar.

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Weiterlesen: Afrika - armer, reicher Kontinent

Dies war das Thema des evangelischen Religionsunterrichts in der Jahrgangsstufe 7 der BSO.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d beschäftigten sich mit der Frage, was man alles teilen kann, warum es wichtig ist, mit anderen Menschen und Tieren zu teilen und was uns Christen von Jesus im neuen Testament dazu aufgetragen wurde. Nach diesen Vorarbeiten beschäftigte sich die Klasse mit den praktischen Formen des Teilens, indem sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Hilfsorganisationen auseinandersetzten.

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Dazu der Bericht von Julia Hildebrand aus der 7d :

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