... konnten am Donnerstag, 05. März, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10G. Zusammen mit Jobcoach Marina Fedotova und ihrem Klassenlehrer Herrn Reske waren sie zu Besuch an der Dualen Hochschule Eisenach zum „Schülercampus“. Hierbei handelte es sich um einen Informationstag zum dualen Studium mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Technik. Nach einem interessanten Einführungsvortrag in einem „echten“ Hörsaal mit allgemeinen Infos zu Studium und Ausbildung, unterlegt mit Erfahrungen eines Studenten aus dem Studentenalltag, ging es in zwei Workshops ins Detail. Während sich eine Gruppe mit der computergestützten Simulation von Modellen und deren Design beschäftigte, arbeitete eine andere Gruppe in einem Planspiel zum Thema „Weltwirtschaft und Ressourcenschonung am Beispiel des Fischfangs“. Anschließend folgte ein gemeinsamer Rundgang durch verschiedene Werkstätten und Laboratorien und man konnte die „Praxisluft“ förmlich riechen. Nach der Mittagspause in der Mensa des Studentenwerks mit Wahlessen zu studentischen Preisen ging es dann zur App-gestützten Feedbackrunde.

Hier wurde deutlich, dass der Tag für alle gewinnbringende Einblicke in das Studentenleben und die besondere Form des dualen Studiums und dessen Vorteile gebracht hat und unbedingt eine Fortführung für zukünftige Zehntklässler finden sollte.

Ein herzliches Dankeschön an die äußerst engagierten Organisatoren der Dualen Hochschule Eisenach.

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Chemie Aktiv

Am 02.03.2020 fand die AG „Chemie Aktiv“ unter der Leitung von Frau Stuhr statt und die Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe besuchten einen Nachmittag die K+S Kali GmbH auf dem Standort Wintershall. Von 13:30 bis 16:00 Uhr war die kleine Gruppe von Schülern und Schülerinnen gut beschäftigt und aufmerksam dabei. Die erste Stunde mit theoretischer Grundlage und gutem Vorwissen wurde schnell bewältigt und bot eine passende Vorlage für eine Besichtigung der Fabrik. Die Fabriktour faszinierte jeden einzelnen, vor allem die verschiedenen Produktionswege und die passende Schutzkleidung für uns Schüler. Mit einem kleinen Souvenir (Salzkristall) und mehr Wissen über die Herstellung der Kali- Produkte kamen die Schüler und Schülerinnen mit Frau Stuhr nach Hause.

Mariam El Ouardani

Alle Jahre wieder kommt ... ja... auch das Christuskind...., aber von besonderer Bedeutung für die Obersuhler und Umgebung ist der alljährliche Weihnachtsmarkt, traditionell am 1. Advent, der in diesem Jahr auf den 1.12.2019 fiel. Und wir wären nicht die BSO, würden wir an diesem besonderen Sonntagnachmittag fehlen. Sowohl Schüler und Eltern als auch Lehrer folgten sehr gern dem Ruf der Organisatoren sich am Gelingen dieser Veranstaltung zu beteiligen. Für weihnachtliche Stimmung sorgte der Chor des 5. Jahrgangs. Denn was wäre Weihnachten ohne festliche und herzerwärmende Klänge, während man sich die Hände an einem Glühwein wärmt? Unsere Jüngsten gaben alles und das war alles andere als klein! Sie waren echt GROßartig!

Phantastisch lecker waren die Crêpes, die unermüdlich gebacken worden sind. Etwa 220 Stück wurden über die Theke gereicht und wanderten direkt in die hungrigen Münder. Weihnachten ist echt etwas Tolles! Sogar der Nachmittagsunterricht zeigte sich vor Ort. Die Arbeitsgemeinschaften Holz und Keramik verkauften ihre weihnachtlichen Werkstücke. Diese werden in wenigen Tagen so manchen verpackt unter dem Weihnachtsbaum erwarten. Überraschung! Herr van de Wasenburg und Herr Focke, die die AGs leiten, durften sich über den tollen Verkaufsumsatz freuen. Ein großer Dank ist an unseren Elternbeiratsvorsitzenden Herrn Andreas Übermuth zu richten, in dessen Händen die Organisation lag und vortrefflich gelang. Ein rundum gelungener Nachmittag und für alle Beteiligten eine schwungvolle Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit.

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Am 28.11.2019 gab es an unserer Schule ein Ereignis der besonderen Art. Tania Witte kam zu einer Autorenlesung für den Jahrgang 9 an unsere Schule. Mit im Gepäck hatte sie zwei Bücher. „Der Schein“ ist in Zusammenarbeit mit der Autorin Antje Wagner entstanden und aus „Die Stille zwischen den Sekunden“ las sie vor und gab uns einen kurzen Einblick.

Nach der Erläuterung der Charaktere begann sie mit einer ruhigen, betonten Art zu lesen, die uns - ehrlich gesagt - ziemlich faszinierte. Zur Handlung: Als Mara, die Hauptperson, von einem Skatingausflug mit ihrer besten Freundin Sirin zurückkommt und den Fernseher einschaltet, trifft es sie wie ein Schlag. In den Nachrichten wird über ein Bombenattentat auf eine U-Bahn berichtet, wobei es zahlreiche Tote gab. Mara hätte beinahe dazu gehört, wenn sie nicht gerade die U-Bahn verpasst und beschlossen hätte, nach Hause zu laufen. Am nächsten Tag sprach natürlich jeder in der Schule über den Vorfall. Doch darauf hätte Mara gern verzichten können…

Das Buch verspricht viel Spannung und ist gut für jugendliche Leser geeignet. Wir finden, dass Tania Witte eine sehr freundliche und faszinierende Autorin ist und dass ihre Bücher auf jeden Fall eine Leseempfehlung wert sind. Die Begeisterung über ihren sehr zeitgemäßen Schreibstil war in allen Zuschauerreihen deutlich zu vernehmen. Besonders gelungen empfanden wir die abschließende Gesprächsrunde, in der wir offen und frei nachfragen konnten. Besonders spannend war für uns zu erfahren, wie sich das Leben als Autorin gestaltet, denn wann hat man schon einmal die Möglichkeit eine Autor nach Schreibblockaden oder Auflagen bzw. Bestsellerlisten zu fragen? Das haben wir natürlich ausgiebig genutzt!

Wir möchten uns herzlich bei ihr bedanken für die Lesung bedanken.

Jonas Möller und Lukas Knoth

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Mittwoch, 04.12.2019: Lautes Getrampel auf dem Korridor zur Aula, aufgeregtes Stimmengewirr und neugierige Blicke. Was war denn hier los? Der alljährlich im Dezember stattfindende Vorlesewettbewerb des sechsten Jahrgangs öffnete seine Türen. Alle Schüler suchten sich die besten Plätze, um aufmerksam und gebannt den Siegerinnen der Klassenvorentscheide zuhören zu können.

Zunächst galt es, betont und fehlerfrei einen bereits geübten Text vorzulesen. Eine Aufgabe, die alle Schülerinnen bereits beim Klassenvorentscheid bravourös gemeistert hatten.

Ronja (6d), Marie (6c), Mia (6b) und Elissa (6a) lieferten sich bei dieser Teilaufgabe ein Kopf an Kopf Rennen. Alle Leserinnen bewältigten diese mit großem Eifer. Im Anschluss an den bekannten Text war es die Aufgabe,  der Zuhörerschaft einen Fremdtext flüssig und sprachlich angemessen vorzutragen. Der Fremdtext entstammte dem Roman „Tintenherz“ von Cornelia Funke.

Am besten gelang diese Präsentation der Schülerin Elissa Lucienne Großner aus der Klasse 6a. Sie schaffte es sowohl ihr eigenes Buch „Rubinrot -Liebe geht durch alle Zeiten“ von Kerstin Gier, als auch den Fremdtext souverän darzubieten.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung, liebe Elissa!

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