87 Schüler der 10. Klassen, 5 Lehrer der Blumensteinschule, die Busfahrer Ingo und „Totti“, 5 Tage in Italien – kann das gut gehen? Ja, es ist gut gegangen.

Wir starteten „pünktlich“ am Montag, 04.06., um 9:00 Uhr an der Blumensteinschule. Unsere Busfahrer Ingo und „Totti“ fuhren mit uns 10 Stunden lang über A7, den Fernpass und den Brenner bis zu unserem Ziel Vals in Südtirol. Dort gab es ein leckeres Abendessen und wir haben unsere Zimmer bezogen.

Am Dienstag sind wir schon in aller Herrgottsfrühe an den Gardasee gefahren. Um genauer zu sein, nach Riva del Garda. Am Lago hatten wir an diesem Tag schönes Wetter. Natürlich das „perfekte“ Wetter, um in der prallen Sonne wandern zu gehen. Auf dem 8 km langen Weg haben wir sogar eine Glattnatter gesehen, die gemütlich unseren Weg kreuzte. Während ein Teil der Schüler in den See hüpfte, haben die anderen die Stadt Riva erkundet. Auf der Rückfahrt hielten wir noch an einem Laden, in dem es gefühlt nur Alkohol gab und genau ein Regal mit nicht-alkoholischen Getränken, das für 87 Schüler reichen musste.

Nach einem relativ pünktlichen Frühstück hörten wir am Mittwoch schon das gewohnte „Hallo, hallo!“ unseres Busfahrers, der uns zu einer 2-stündigen Busfahrt an den Kalterer See begrüßte. Wir konnten dort in Schwimmbecken oder direkt in den See gehen. Das Becken war kälter als der See, der 24 Grad Wassertemperatur hatte. Im Anschluss haben wir die Stadt Bozen unsicher gemacht. Nach der Verwüstung der Stadt ging es zurück zum Abendessen in unsere Pension.

Am Donnerstag hat das Wetter leider nicht so mitgespielt, wie wir es uns erhofft hatten. Planmäßig sind wir mit dem Sessellift auf die Kölner Hütte der Rosengartengruppe (Dolomiten) gefahren, jedoch konnten wir wegen des Nebels kaum einen Meter weit sehen. Also haben wir uns gleich auf den Rückweg gemacht: Über die Strecke des Sessellifts verteilt, teilten sich die Schüler ihre Regenschirme und wickelten sich zum Schutz gegen die Kälte in ihre Handtücher ein. Da wir eigentlich wandern gehen wollten, mussten wir uns jetzt etwas Neues überlegen, um die Zeit in Italien sinnvoll zu nutzen. Die Lösung: Wir fahren nach Brixen. Wer Lust hatte, ging in die Theme „aquarena“ , die anderen konnten die Stadt erkunden. Zugegeben, in Brixen war die Pizza am besten, das Beste kommt eben zum Schluss. Am Abend hatten wir genug Zeit, um unsere Koffer zu packen und anschließend die Klassenfahrt in der Dorfdisco ausklingen zu lassen.

Unser letzter Tag begann früh am Morgen. Nachdem die Koffer von „Totti“ und Ingo verstaut worden waren, gingen wir zum Frühstück. Um 8:00 Uhr traten wir schon die Heimreise an. Nach ziemlich genau 10 Stunden erreichten wir die BSO. Die Schüler verspürten eine Mischung aus Freude und starkem Hunger, da wir es geschafft hatten, auf der ewig langen Strecke nicht einmal „das goldene M“ aufzusuchen. Es gab keine Verletzten.

Leonie, Patricia, Laura, Lilly, Donjeta, Laura, Lea, Lea, Paula, Malin, Simon, Franka, Justin, Jarno, Niklas

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