In diesem Projekt malen wir verschiedene Bilder mit Pastellkreide nach ausgewählten Vorlagen. Wir beginnen damit das Bild dünn mit einem Bleistift vorzuzeichnen, bevor wir mit der Pastellkreide das Bild grob ausmalen. Danach werden die verschiedenen Farben miteinander vermischt. Um das Bild bzw. die Kreide zu fixieren, besprüht man es am Ende mit starkem Haarspray.

Unser Ziel in den fünf Projekttagen ist drei Bilder fertigzustellen, von denen einige im Schulgebäude im Gang zur Aula aufgehängt werden.

Wir empfehlen dieses Projekt gern weiter, weil uns das Malen mit Pastellkreide viel Spaß bereitet hat, würden den Schülern aber raten ältere Klamotten zu tragen, da man sich das ein oder andere Mal auch schmutzig machen könnte.

Bericht von Lilli Ehrlich und Lea Hollstein

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Aus den zahlreichen und sehr interessanten Projektangeboten entschieden wir uns für das Projekt „Naturkosmetik“. Zunächst haben wir uns näher mit den Themen Haut und Haaren beschäftigt. In Zweier-Gruppen haben wir uns gegenseitig Gesichtsmasken und Haarkuren aufgetragen. Außerdem fertigten wir Körperpeelings, Badezusätze und Bodysprays an. Jeder von uns Teilnehmern bekam ein Rezeptheftchen.

Dieses Projekt hat uns sehr viel Spaß bereitet. Wir freuen uns den Besuchern am „Tag der offenen Tür“ unsere Produkte anbieten zu können.

Bericht Curly Cronenberg

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In diesem Projekt konnte jeder von uns sein eigenes kleines Stofftier gestalten.

Am ersten Tag haben wir uns mit grundlegenden Nähschritten beschäftigt. Manche Schüler haben hier bereits kleine „Stoffmonster“ angefertigt und die Augen mit Knöpfen gestaltet.

Am zweiten Tag und in der restlichen Woche haben wir damit begonnen, Sockentiere und verschiedene Plüschtiere zu nähen.

Die Arbeit im Projekt machte uns allen viel Spaß, wir haben viel Neues gelernt und nicht gewusst, wie entspannend Nähen sein kann.

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Wer kennt sie nicht, Spiele wie „Mensch ärgere dich nicht“, „Risiko“, „Halli Galli“ usw. Wir sind eine Gruppe von 17 Schülerinnen und Schülern und haben uns dazu entschlossen, Gesellschaftsspiele zu spielen und zu bewerten.

Natürlich haben wir uns zunächst einmal überlegt, welche Angaben für eine Bewertung besonders wichtig seien. Unsere Auswahl fiel auf:

  • Spieldauer
  • Alter
  • Anzahl der Spieler
  • Spaßfaktor
  • Das hat uns besonders gefallen:
  • Das hat uns nicht so gut gefallen:
  • Mögliche Veränderungen
  • Gesamtbewertung

Nun war endlich die Zeit gekommen, mit dem Spielen zu beginnen. Wir starteten mit bekannten Spielen wie „Monopoly“ und „Risiko“. Zwei Spiele, die in unserer Bewertung sehr gut abgeschnitten haben. Diese Spiele spielt man sehr lange, was für uns aber kein Problem darstellte, da die Spannung, wer gewinnen wird, einfach überwog. Die Zeit verflog im Nu!

Für uns ist es eine tolle Erfahrung, für das Spielen von Gesellschaftsspielen so viel Zeit zu haben.

Gesellschaftsspiele machen einfach Spaß!

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Am ersten Tag waren wir bei Herleshausen auf der „Brandenburg“ und wir nahmen an einer Führung, von Herrn Schneider geleitet, teil.

Am darauffolgenden Tag waren wir auf der „Wartburg“, die bei Eisenach liegt, und nahmen erneut an einer Führung durch die Ausstellungsräume und die verschiedenen Säle wie auch der Elisabeth-Kemenate teil.

Die Vorbereitung unserer Ausstellung gingen wir am Montag an.

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Weiterlesen: Projekt „Drei Burgen in fünf Tagen“

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